Taizhou Telang Machinery Equipment Co.,Ltd

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Unterschiede im Aufbau zwischen Vakuum-Rechentrockner und Schaufeltrockner

2025 12/12

Ein Vakuumrechentrockner ist eine Art konduktiver Wärmeübertragungstrockner. Das Material kommt nicht direkt mit dem Heizmedium in Kontakt und eignet sich zum Trocknen kleiner Mengen hochtemperaturempfindlicher und leicht oxidierbarer schlammiger oder pastöser Materialien mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 15–90 %. Die Flügel des horizontalen Rührwerks im Trockner bestehen aus Gusseisen oder Stahl und sind auf einer Vierkantwelle montiert, wobei die Hälfte der Flügel nach links und die andere Hälfte nach rechts zeigt. Die Welle dreht sich mit 7–8 U/min und wird von einem Motor mit Getriebe angetrieben. Eine automatische Lenkvorrichtung ändert alle 5–8 Minuten die Drehrichtung des Rührwerks.
Der Vakuum-Rechentrockner besteht hauptsächlich aus einem Gehäuse, einer rotierenden Welle und Rechenzähnen. Im Gegensatz zu Schaufeltrocknern werden die rotierende Welle und die Rechenzähne eines Vakuum-Rechentrockners nicht als Heizflächen verwendet; Sie dienen lediglich dazu, das Material aufzurühren und die Oberfläche zu erneuern. Der Rechentrockner arbeitet unter Vakuum. Zunächst wird dem Vakuumrechentrockner nasses Material zugeführt und ein Heizmedium (normalerweise Dampf oder heißes Wasser, aber auch Wärmeträgeröl kann verwendet werden) durch den Mantel zirkuliert. Anschließend wird die Vakuumpumpe gestartet und sobald das vorgegebene Vakuumniveau erreicht ist, wird die Rührvorrichtung aktiviert. Durch die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung der Rechenzähne wird das Material während des Trocknungsprozesses kontinuierlich zur Mitte und zu beiden Enden gedrückt. Gleichzeitig können je nach Benutzerwunsch vier Edelstahlstäbe (nahtlose Stahlrohre) zwischen den Rechenzähnen platziert werden. Diese Stäbe bewegen sich während der Wellendrehung kontinuierlich auf und ab, wodurch das an der Trocknerwand haftende Material vibriert und etwaige Klumpen aufgelöst werden. Diese Maßnahmen sorgen für eine rechtzeitige Erneuerung der Wärmeübertragungsfläche und beschleunigen so den Wärme- und Stoffübergang. Wenn das Material den angegebenen Feuchtigkeitsgehalt erreicht, wird die Erwärmung gestoppt, das Vakuumsystem abgeschaltet und das getrocknete Material entfernt, wodurch ein Zyklus abgeschlossen ist. Dieser Trocknertyp eignet sich zum Trocknen von breiigen, pastösen, körnigen und faserigen Materialien, insbesondere von wärmeempfindlichen Materialien, sowie für Trocknungsvorgänge, bei denen organische Dämpfe zurückgewonnen werden müssen. Vakuumrechentrockner haben zwei grundlegende Rechenzahnkonfigurationen: linkshändig und rechtshändig. Beide Konfigurationen verfügen über unregelmäßige und paddelartige Rechenzähne. Beim Einbau werden benachbarte Spanzähne im 90-Grad-Winkel zueinander positioniert. An beiden Enden der Welle sind unregelmäßig geformte Rechenzähne angebracht, während am Rest der Welle Schaufelzähne angebracht sind. Wenn sich die Welle dreht, bewegt sich das Material unter der Wirkung der Rührwelle zu beiden Seiten und dann zur Mitte hin, wodurch sichergestellt wird, dass das Material während des gesamten Trocknungsprozesses in einem gleichmäßig gerührten Zustand bleibt.
Die üblicherweise verwendeten Trocknungsmedien für Vakuumrechentrockner sind Dampf, Wärmeträgeröl oder Heißwasser mit 0,1–0,3 MPa. Der Vakuumgrad im Trockner beträgt 50–90 kPa, die Materialfüllrate 30–80 % und der thermische Wirkungsgrad 70–80 %. Die Wellengeschwindigkeit ist stufenlos von 6–30 U/min einstellbar.